Kategorie: Allgemein

29 Jul 2020

Coronasituation

Auch wäh­rend der Coro­na­zeit ver­liert unsere TV‐Crew nicht ihr Lächeln.
Sieht man viel­leicht nicht – ist aber so! Egal ob beim täg­li­chen Mas­ken­ter­min mit den Mode­ra­to­ren oder den Sen­dungs­vor­be­rei­tun­gen unse­rer Auf­nah­me­lei­tung für buten un binnen.

Wir haben noch immer ordent­lich Freude an der Arbeit und die, lie­ber Virus, las­sen wir uns auch nicht nehmen!

27 Jul 2020

Der Nächste wird ein Elektro…

Die Elek­tro­mo­bi­li­tät ist das neue Heils­ver­spre­chen der Indus­trie – die Wer­bung zeigt das längst. Irgendwo zwi­schen Die­sel­gate und Tesla‐Boom ste­hen die Kon­su­men­ten mit der Frage nach dem nächs­ten Auto. Radio Bre­men Repor­ter Alex­an­der Noodt macht sich auf die Suche nach sei­ner auto­mo­bi­len Zukunft. Für die­ses Elektro‐Roadmovie tauscht er sei­nen VW‐Bus ein und fährt mit einem E‑Auto quer durch Deutsch­land. Denn als er sich vor elf Jah­ren sei­nen Bus mit Die­sel­mo­tor kaufte, war er sich sicher, dass das sein letz­tes Auto mit Ver­bren­nungs­mo­tor sein würde.

Für „Exclu­siv im Ers­ten“ trifft Noodt E‑Auto‐Enthusiasten, Grün­der und For­scher und Men­schen, die lange schon elek­trisch fah­ren – immer mit der Frage im Gepäck „Ist ein E‑Auto etwas für mich?“ – stell­ver­tre­tend für die Mil­lio­nen von Auto­fah­rer, die sich auch gerade diese Frage stel­len. Wie schlecht ist der Die­sel, wie gut der Elek­tro­an­trieb hin­sicht­lich der öko­lo­gie, Prak­ti­ka­bi­li­tät und hin­sicht­lich der Kos­ten? Wo klappt’s mit der Elek­tro­mo­bi­li­tät, wo hapert es?

Rein elek­tri­sche Fahr­zeuge haben in Deutsch­land zur­zeit einen Markt­an­teil von 3,7 Pro­zent. Wird sich dies ändern? Reich­weite, Ladein­fra­struk­tur, Bat­te­rie­for­schung – neben den rein tech­ni­schen Fak­ten ver­sucht der Autor auch noch, eine Ant­wort auf eine urdeut­sche Frage zu fin­den: Warum lie­ben wir Deut­schen unser Auto so? Kann man auch eine Emo­tion zu einem E‑Mobil auf­bauen? Es ent­steht ein Film über ein gespal­te­nes Land, zwi­schen Die­sel­skan­dal und ver­schla­fe­ner Elek­tro­mo­bi­li­tät, zwi­schen Klima‐Verzicht und indi­vi­du­el­ler Freiheit.

Der Autor jeden­falls hat eine emo­tio­nale Bin­dung zu sei­nem alten Auto. Wird ein Tausch für ihn in Frage kom­men? Die Ant­wort wird er mög­li­cher­weise am Ende sei­ner Reise gefun­den haben.

 

22 Jul 2020

Dem Sterben zum Trotz

90% der Kos­ten, die ein Mensch über sein Leben hin­weg bei den Kran­ken­kas­sen ver­ur­sacht, ent­ste­hen im letz­ten Jahr sei­nes Lebens. Ein Geschäft, das sich jähr­lich auf Mil­li­ar­den von Euro beläuft. Die­sen Markt haben inzwi­schen auch Groß­in­ves­to­ren für sich ent­deckt und ste­cken Unmen­gen an Kapi­tal in den Auf­bau und die Über­nahme von Kli­ni­ken und Pfle­ge­ein­rich­tun­gen. An der Spitze der Kli­ni­ken sit­zen aus­ge­bil­dete Gesund­heits­öko­no­men, die die Kli­ni­ken und Ein­rich­tun­gen ren­ta­bel hal­ten sol­len. Statt Behut­sam­keit und Für­sorge für die Men­schen ste­hen auf­wän­dige und ren­ta­ble The­ra­pien an obers­ter Stelle. Die Story deckt auf, wie ein Sys­tem ent­stan­den ist, das den Men­schen aus dem Blick zu ver­lie­ren scheint und ver­hee­ren­den Druck und größte Not bei Pati­en­ten, Pfle­ge­kräf­ten und Ärz­ten auslöst.

Wel­che Fol­gen die Öko­no­mi­sie­rung des Gesund­heits­sys­tems her­vor­ge­bracht hat, macht sich beson­ders bei den Men­schen bemerk­bar, die am ältes­ten und schwächs­ten sind. Unnö­tige Ope­ra­tio­nen, exzes­sive Blut­rei­ni­gun­gen und quä­lende The­ra­pien ohne Ziel sind bun­des­weit keine Ein­zel­fälle mehr – denn das Gesund­heits­sys­tem bezahlt die Kran­ken­häu­ser nach Auf­wand. Ärzte wer­den durch die Kran­ken­haus­ver­wal­tung unter Druck gesetzt mehr zu ope­rie­ren und Chef­ärzte mit Bonus­ver­trä­gen gelockt. Des­halb ster­ben in Deutsch­land immer mehr Men­schen an Appa­ra­ten –  mitt­ler­weile wird etwa jeder dritte Ster­bende noch beatmet. Die Anzahl der Pati­en­ten, die noch ope­riert wur­den stie­gen zwi­schen 2007 und 2015 um 21%, Dia­lyse um 30% und dau­er­hafte Luft­röh­ren­schnitte um 16%. Eine Viel­zahl die­ser Behand­lun­gen am Lebens­ende geschieht sogar gegen, oder zumin­dest ohne den aus­drück­li­chen Wil­len der Men­schen, skan­diert der Pal­lia­ti­v­arzt und Kri­ti­ker Mathias Thöns im Gespräch mit der Autorin, Alex­an­dra Hardorf.

Har­dorf ist die Autorin des Films, doch sie ist auch Mut­ter und Toch­ter. Nahe der hol­län­di­schen Grenze, bei ihrer eige­nen Fami­lie, setzt sich die Autorin zuerst mit den Her­aus­for­de­run­gen für ein wür­de­vol­les Able­ben aus­ein­an­der. Ihr Schwie­ger­va­ter Hans (76) hat eine Krebs­er­kran­kung hin­ter sich und ein sehr schwa­ches Herz. Bei einer Rou­ti­ne­un­ter­su­chung wird dann ein Aneu­rysma im Bauch ent­deckt. Die Dia­gnose: nicht ope­ra­bel, ein Todes­ur­teil. Nach Gesprä­chen mit dem behan­deln­den Arzt fällt die Fami­lie eine Ent­schei­dung. Wenn das Gefäß platzt, sol­len keine lebens­er­hal­ten­den Mafl­nah­men ein­ge­lei­tet wer­den, denn ein wür­de­vol­les Leben wäre dann aus Hans’ Sicht nicht mehr mög­lich. Die deutsch‐holländische Fami­lie beschließt, wenn über­haupt, einen hol­län­di­schen Not­dienst im Not­fall zu rufen. Denn in Deutsch­land erfolgt auto­ma­tisch, anders als in Hol­land, die Inten­siv­me­di­zin bei der Ein­lie­fe­rung ins Kran­ken­haus. Schläu­che, Kabel, Moni­tore – das möchte Hans, wie viele andere Men­schen in Deutsch­land, nicht.

Von hier aus star­tet Alex­an­dra Har­dorf ihre inves­ti­ga­tive Recher­che. In ein­fühl­sa­men Inter­views mit trau­ma­ti­sier­ten Men­schen und aus­drucks­star­ken Bil­dern nähert sie sich indi­vi­du­el­len Schick­sa­len genauso wie den kom­ple­xen Struk­tu­ren des deut­schen Gesund­heits­sys­tems. Die Story im Ers­ten „Dem Ster­ben zum Trotz“ fragt: Wann ist es Zeit, eine The­ra­pie abzu­bre­chen? Wie kann ich mei­nen letz­ten Wil­len durch­set­zen? Und wer pro­fi­tiert davon, wenn trotz­dem immer wei­ter the­ra­piert wird?

So wie beim Vater von Heinz Sening in Mün­chen. Die­ser wurde, ent­ge­gen dem eige­nen Wunsch, über Jahre in einem leid­vol­len Zustand künst­lich am Leben erhal­ten. Dem Vater wur­den in die­ser Zeit alle Zähne gezo­gen, er war gepei­nigt von Schmer­zen und Ersti­ckungs­an­fäl­len. Heinz Sening ver­langte Schmer­zens­geld für die sinn­lose Qual sei­nes Vaters und zog vor Gericht. Der Bun­des­ge­richts­hof hat ihm den Scha­dens­er­satz abge­spro­chen – „Das Urteil über den Wert eines Lebens steht kei­nem Drit­ten zu“, sagt die Senats­vor­sit­zende Vera von Pentz bei der Urteils­ver­kün­dung in Karls­ruhe. Des­halb ver­biete es sich grund­sätz­lich, ein Wei­ter­le­ben als Scha­den anzu­se­hen – auch wenn es lei­dens­be­haf­tet sei. Doch Heinz Sening und der Men­schen­rechts­an­walt Wolf­gang Putz sehen das anders und kla­gen nun vor dem Bundeverfassungsgericht.

Die Doku­men­ta­tion trifft Ärzte, Aus­stei­ger und Infor­man­ten, Betrof­fene, Kri­ti­ker und Befür­wor­ter unse­res Gesund­heits­sys­tems, um die Struk­tu­ren offen­zu­le­gen, die dazu füh­ren kön­nen, dass ein­zelne Men­schen und ganze Fami­lien lei­den. Auf ihrer Reise trifft die Autorin aber auch Men­schen, die ihr hel­fen sich gut abzu­si­chern. So zeigt der Film, wel­che Doku­mente im Ernst­fall wich­tig sind, wor­auf man im Kran­ken­haus ach­ten sollte und was jeder Ein­zelne ein­for­dern darf.

20 Jul 2020

Freimarktsumzug

Mit Bedau­ern müs­sen wir euch mit­tei­len, dass ent­schie­den wurde, in die­sem Jahr kei­nen Frei­markts­um­zug statt­fin­den zu las­sen. Es ist aus orga­ni­sa­to­ri­schen Grün­den nicht vor­her­sag­bar, wie Ver­an­stal­tun­gen im Okto­ber durch­ge­führt wer­den kön­nen. Da die Teil­neh­men­den ihre Vor­be­rei­tun­gen immer mit viel Liebe und Enga­ge­ment Wochen und Monate vor­her star­ten und im Nor­mal­fall am 30. Juni Bewer­bungs­schluss gewe­sen wäre, hat sich die Stadt Bre­men dazu ent­schie­den, dass in die­sem Jahr kein Umzug stattfindet.

Dadurch fällt lei­der auch der beliebte Radio‐Bremen Live­stream aus, wel­cher all­jäh­rig von uns pro­du­ziert wird.

10 Jul 2020

Bremer Fernsehpreis 2020

Radio Bre­men kürt im Auf­trag der ARD die bes­ten Bei­träge im deutsch­spra­chi­gen Regio­nal­fern­se­hen. Dabei gibt es eine Neu­heit in den Kate­go­rien: Gesucht wer­den erst­mals die bes­ten regio­na­len Digital‐Projekte für die Ver­lei­hung am 6. Novem­ber 2020.

Preiskategorien 2020:

1. Der einzelne Beitrag vom Tag für den Tag

Eine kleine Mel­dung, einen Hin­weis oder auch ein­fach das Tages­ge­fühl — das grei­fen Repor­te­rin­nen und Repor­ter beim Regio­nal­fern­se­hen jeden Tag aufs Neue auf. Dabei kom­men inner­halb kür­zes­ter Zeit und unter tages­ak­tu­el­lem Druck nicht nur infor­ma­tive, son­dern auch unter­halt­same und ori­gi­nelle Bei­träge her­aus, die die Zuschaue­rin­nen und Zuschauer zu Hause an einem Ereig­nis des Tages teil­ha­ben las­sen – genau diese Per­len des Regio­nal­fern­se­hens sucht der Bre­mer Fernsehpreis.

Dabei kann die Idee für den Bei­trag auch am Tag davor ent­ste­hen. Ent­schei­dend für die Teil­nahme in die­ser Kate­go­rie ist, dass der Bei­trag vom Tag für den Tag ent­stan­den ist. Vom Dreh bis zum fer­ti­gen Film. Das sollte unbe­dingt aus der Begrün­dung für die Ein­rei­chung hervorgehen.

2. Die beste Sendung

Für viele Men­schen gehört sie fest zu ihrem All­tag wie das Zäh­ne­put­zen oder der Kaf­fee am Mor­gen: ihre Regio­nal­sen­dung. Dabei ist es egal, ob es das (werk-)tägliche „Regio­nal­fens­ter“ am Nach­mit­tag oder das Maga­zin am Vor­abend ist. Wich­tig ist, dass die Sen­dung durch Auf­bau, Inhalt und Ideen ihre Zuschaue­rin­nen und Zuschauer infor­miert und unterhält.

Es kann die Son­der­sen­dung zu einem bestimm­ten Ereig­nis oder die eine Sen­dung ein­ge­reicht wer­den, die Ihnen noch Wochen spä­ter gut in Erin­ne­rung ist, weil sie das All­täg­li­che aus Poli­tik, Gesell­schaft, Sport und Kul­tur an die­sem Tag mit gelun­ge­nen Mode­ra­tio­nen, Bei­trä­gen und Inter­views so beson­ders gemacht hat.

3. Die beste Moderation

Sie sind das Gesicht der Sen­dung und laden ihre Zuschaue­rin­nen und Zuschauer jeden (Werk-)Tag aufs Neue zu einem Rund­blick in ihre Region ein: die Mode­ra­to­rin­nen und Mode­ra­to­ren. Sie müs­sen sich in den The­men aus­ken­nen und oft spon­tan auf Pro­gramm­än­de­run­gen und Inter­view­gäste reagie­ren kön­nen – und ihrem Publi­kum das Ganze noch mög­lichst rei­bungs­los prä­sen­tie­ren. Ob als Anwalt der Men­schen zuhause oder als guter Gast­ge­ber – bei der gro­ßen The­men­viel­falt im Regio­nal­fern­se­hen müs­sen Mode­ra­to­rin­nen und Mode­ra­to­ren stän­dig zwi­schen den ver­schie­dens­ten Rol­len wechseln.

Wer hat das in den ver­gan­ge­nen zwölf Mona­ten am bes­ten gemacht? Warum liebt Ihr Publi­kum Ihre Mode­ra­to­rin oder Ihren Mode­ra­tor so sehr? Zei­gen Sie es uns mit einer Bewer­bung für die beste Mode­ra­tion beim Bre­mer Fern­seh­preis 2020!

4. Die beste Recherche

Die The­men lie­gen auf der Straße – so heißt es gerne mal. Doch sie lie­gen oft genug auch im Ver­bor­ge­nen oder wer­den gar ver­tuscht. Sol­che The­men auf­zu­de­cken und ans Tages­licht zu beför­dern, ist eine der wich­tigs­ten Auf­ga­ben für Jour­na­lis­tin­nen und Jour­na­lis­ten. Für diese Kate­go­rie bedarf es gro­ßer Aus­dauer und Herz­blut: Die beste Recherche.

Wir suchen die bes­ten Bei­träge der ver­gan­ge­nen zwölf Monate, in der Ihre Redak­tion unter Beweis stellt, was her­vor­ra­gende Recher­che ist.

5. Worauf wir besonders stolz sind

Diese Kate­go­rie hält defi­ni­tiv Jahr für Jahr Über­ra­schun­gen für die Jury des Bre­mer Fern­seh­prei­ses bereit: Auf wel­che Aktion, wel­che Sen­dung oder wel­chen Bei­trag sind Sie und Ihre Redak­tion beson­ders stolz?
Nach die­sen „Per­len im Pro­gramm“ suchen wir auch wie­der für die kom­mende Preisverleihung.

6. Die gelungenste Zuschauerbeteiligung

Zuschaue­rin­nen und Zuschauer mit dem Smart­phone als Kame­ra­leute, eine Hilfs­ak­tion für Men­schen in Not, eine groß­an­ge­legte Wette mit Ihrem Publi­kum – Zuschau­er­be­tei­li­gung kann so viel­fäl­tig sein. Ein Publi­kum, das sich begeis­tert am Pro­gramm betei­ligt und es berei­chert – einen grö­ße­ren Lie­bes­be­weis kön­nen Redak­tio­nen kaum bekommen.

Ange­spro­chen sind hier nicht nur die regio­na­len Pro­gramme zwi­schen 18 und 20 Uhr ñ auch in den Nach­mit­tags­pro­gram­men der Drit­ten fin­den sich oft her­aus­ra­gende Aktio­nen mit Zuschau­er­be­tei­li­gung. Zei­gen Sie uns die Ideen Ihres Publikums!

7. Das beste regionale Digital‐Projekt

Fern­se­hen ist längst nicht mehr nur linear. Im Netz ver­schmel­zen bewegte Bil­der, Text und Töne zu ganz neuen Sti­len und For­ma­ten. Rich­tig span­nend wird es, wenn expe­ri­men­tier­freu­dige Redak­tio­nen beide Wel­ten zusam­men brin­gen und dabei nut­zen, was jede Welt zu bie­ten hat. Wir suchen das beste regio­nale Digital‐Projekt. Im Kern also ein Pro­jekt, das eta­blierte regio­nale Bericht­erstat­tung so ganz anders erzählt und beleuch­tet. Das kann die Web‐Only‐Serie über den regio­na­len Fuß­ball­ver­ein sein. Oder ein Interaktions‐Projekt, an dem sich viele Men­schen betei­li­gen. Oder die ori­gi­nelle Daten­ana­lyse mit „Wow‐Effekt“. Es kann nur im Netz statt­fin­den oder aber Fern­se­hen und Netz ver­bin­den. Völ­lig egal. Es darf alles sein nur nicht langweilig.

Stel­len Sie uns Ihr Digital‐Projekt in einem kur­zen Film vor (maxi­male Länge 3:30). Zudem bit­ten wir um einen Link (ggf. auch Ñver­stecktì) zum Projekt.

Statuten und Teilnahmebedingungen

Jeder Sen­der aus dem deutsch­spra­chi­gen Raum, öffentlich‐rechtlich oder pri­vat, kann sich mit allen Lan­des­pro­gram­men, Regional‐ oder Lokal­fens­tern, bewer­ben. Vor­aus­set­zung ist, dass die Ein­rei­chun­gen aus einer Sen­dung stam­men, die min­des­tens mon­tags bis frei­tags je eine Aus­gabe aus­strahlt! Mehr dazu fin­den Sie unter Bre­mer Fern­seh­preis 2020 Teilnahmebedingungen.

Bewerbung jetzt einreichen

Die Bewer­bungs­frist endet am 26. August 2020. Ein­rei­chen kön­nen Sie Ihre Vor­schläge über unser Kon­takt­for­mu­lar. Hier geht es zur Bewer­bung für den Bre­mer Fern­seh­preis 2020.

Die Gewin­ner in den Kate­go­rien kürt eine hoch­ka­rä­tige Jury: Neben dem bekann­ten Jour­na­lis­ten und Fern­seh­ma­cher Frank Plas­berg (Hart aber fair) gehö­ren ihr Bir­gitta Weber (SWR), Hans Hel­mich (DW), Gesa Eberl (NTV), Andreas Jülli (ORF) und Clare Dev­lin (WDR) an. Die Ver­lei­hung des Bre­mer Fern­seh­prei­ses fin­det am Frei­tag, 6. Novem­ber 2020, ab 20 Uhr im Event­stu­dio von Radio Bre­men statt.

Am Tag der Ver­lei­hung lockt am Nach­mit­tag wie­der das Werk­statt­ge­spräch „Trends im Regio­nal­fern­se­hen“, das in Zusam­men­ar­beit mit der ARD.ZDF Medi­en­aka­de­mie stattfindet.

Den Bre­mer Fern­seh­preis gibt es seit mehr als vier Jahr­zehn­ten – mit Unter­bre­chun­gen seit 1974. Er gilt als maß­geb­li­che Aus­zeich­nung für regio­nale deutsch­spra­chige Fern­seh­pro­gramme. Zahl­rei­che pro­mi­nente Autoren sind mit dem Preis aus­ge­zeich­net wor­den, unter ande­rem auch der heu­tige Jury­vor­sit­zende Frank Plas­berg. Radio Bre­men orga­ni­siert den Wett­be­werb der Fern­seh­re­gio­nal­pro­gramme im Auf­trag der ARD.

24 Jun 2020

3nach9 am 26. Juni 2020

Mode­ra­to­ren: Judith Rakers und Gio­vanni di Lorenzo

Seit Novem­ber 1974 ist 3nach9 mit Unter­hal­tung zum Mit­den­ken auf Sen­dung: Live‐Talks mit mehr als 3.000 Gäs­ten und über 40 Mode­ra­to­ren, mit Welt­stars und dem Mann/der Frau von der Straße und Auf­re­ger, Skan­dale und Spek­ta­kel ein­ge­schlos­sen. 3nach9 ist immer über­ra­schend und auf der Höhe der Zeit.
Am 26. Juni begrü­ßen Judith Rakers und Gio­vanni di Lorenzo fol­gende Gäste im Weser­haus von Radio Bre­men: Minis­ter­prä­si­den­tin Manuela Schwe­sig, Kaba­ret­tist Die­ter Nuhr, Schau­spie­le­rin und Sän­ge­rin Jas­min Taba­ta­bai, Model und Unter­neh­me­rin Sara Nuru, Wissens‐Genies Dr. Tho­mas Kinne und Sebas­tian Kluss­mann und die Pri­ma­ten­for­sche­rin Signe Preuschoft.

07 Mrz 2020

buten un binnen — extra

07.03.2020
buten un bin­nen Regionalmagazin
Radio Bre­men TV

Bio oder kon­ven­tio­nell? Eine Glau­bens­frage. Eine Geld­frage. Eine kon­tro­verse Frage. Immer noch. Und es gibt noch mehr Fra­gen, die Ver­brau­chern den Ein­kauf nicht ein­fach machen. Wel­che Kri­te­rien sind kauf­ent­schei­dend? Bio boomt seit Jah­ren, doch der Markt­an­teil an Bio ist mit fünf Pro­zent noch ver­schwin­dend gering. Zudem wird Kri­tik laut an indus­tri­ell gefer­tig­ten Bio‐Lebensmitteln, die in Dis­coun­tern ange­bo­ten wer­den. Bio ist nicht gleich Bio. Geht es ums Geld, liegt ohne­hin am Ende meist die güns­tigste Vari­ante im Ein­kaufs­wa­gen – vor allem beim Fleisch.

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