Kategorie: Allgemein

02 Mrz 2021

Unser neues Web‐Format

Der März star­tet mit einem neuen Drohnen‐Format aus dem Hause Bremedia.

Im Techroom erfah­ren pro­fes­sio­nelle Fil­me­ma­cher alles, was man über die viel­sei­ti­gen Mul­ti­co­p­ter wis­sen muss! Von der neuen EU Droh­nen­ver­ord­nung über Unboxing‐Videos bis hin zu span­nen­den Reviews: Der Techroom ver­bin­det tech­no­lo­gi­sche Kom­pe­tenz mit fach­li­chem Know‐how. In unse­rem ers­ten Unboxing‐Video nimmt Bremedia‐Drohnenexperte Alex­an­der Wulf die neue DJI FPV Drohne in der Combo Ver­sion unter die Lupe.

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19 Feb 2021

Die Story im Ersten: Tödliches Erbe

In der ver­gan­ge­nen Woche hat die Deut­sche Welle auf ihrer Inter­net­seite eine eng­li­sche Ver­sion der Doku­men­ta­tion “Töd­li­ches Erbe” aus dem Hause Bre­me­dia veröffentlicht.

Tabun, Sarin, Phos­gen, Senf­gas: erfun­den, um grau­sam zu töten. Sorg­los ent­sorgt, als die gro­ßen Kriege ver­lo­ren waren. Bis heute gibt es min­des­tens 200 Orte in Deutsch­land, an denen che­mi­sche Kampf­stoffe lagern, sagen Kampf­mit­tel­räu­mer. Ein­fach ver­scharrt oder ver­senkt, wer­den sie zur kor­ro­die­ren­den Zeit­bombe. Denn die ver­gan­ge­nen 100 Jahre seit dem Ende des Ers­ten Welt­kriegs hat die Poli­tik vor allem eines getan: das töd­li­che Erbe ver­drängt. Denn die­ses Erbe zu ber­gen, das würde Mil­li­ar­den verschlingen.

Im Ers­ten und Zwei­ten Welt­krieg war Deutsch­land einer der größ­ten Che­mie­waf­fen­her­stel­ler der Welt. Beängs­ti­gende Stoffe mit Namen wie Tabun, Sarin, Phos­gen, Clark oder S‑Lost (Senf­gas) wur­den in rie­si­gen Stück­zah­len pro­du­ziert. Das Ziel: den Feind auf beson­ders grau­same Art und Weise zu töten oder zu demo­ra­li­sie­ren. Nach den Krie­gen soll­ten die che­mi­schen Kampf­stoffe sowie Fabri­ken und Füll­stel­len mög­lichst schnell bei­sei­te­ge­schafft wer­den. Was genau geschah, wurde in den chao­ti­schen Nachwir­ren der Welt­kriege an vie­len Orten häu­fig nicht schrift­lich fest­ge­hal­ten oder foto­gra­fisch dokumentiert.

Die eng­li­sche Ver­sion der span­nen­den Doku­men­ta­tion, fin­det Ihr hier!

© Bre­me­dia Produktion

10 Feb 2021
© Radio Bremen - Frank Pusch

3nach9 am 19. Februar

Zur Radio‐Bremen‐Talkshow 3nach9 am Frei­tag, 19. Februar 2021 um 22 Uhr im NDR/RB‐Fernsehen begrü­ßen Judith Rakers und Gio­vanni di Lorenzo fol­gende Gäste: Michael Stich, Dirk Stef­fens, Dunja Hayali und Mitri Sirin, Nel­son Mül­ler, Hen­drik Stre­eck sowie Nicole Staudinger.

Michael Stich
Als er noch auf den Cen­ter Courts die­ser Welt zu Hause war, konnte es schon mal vor­kom­men, dass er 301 Minu­ten damit beschäf­tigt war, eine kleine gelbe Filz­ku­gel über ein Netz zu schla­gen. Wäh­rend eines Spiels. Ten­nis­le­gende Michael Stich wurde wäh­rend sei­ner Pro­fi­kar­riere Wim­ble­don­sie­ger, Olym­pia­sie­ger sowie Welt­meis­ter und been­dete im Alter von nicht mal 30 Jah­ren seine Kar­riere. Im Gegen­satz zu ehe­ma­li­gen Kon­tra­hen­ten, führt er seit­dem ein Leben ohne skan­dal­träch­tige Schlag­zei­len. Statt­des­sen küm­mert er sich um HIV‐infizierte und an AIDS erkrankte Kin­der sowie ihre Fami­lien. Dar­über und ob der kunst­be­geis­terte Ham­bur­ger heute öfter zu Ten­nis­schlä­ger oder Pin­sel greift, berich­tet er bei 3nach9.

Dirk Stef­fens
Maka­ro­ne­si­sche Inseln sind Insel­grup­pen vul­ka­ni­schen Ursprungs und auf denen hat sich der Jour­na­list Dirk Stef­fens für seine aktu­elle Repor­tage umge­schaut. Auf der Wüs­ten­in­sel Deserta Grande fand er mit­hilfe von For­schern eine der sel­tens­ten Spin­nen der Welt: die Deserta‐Wolfsspinne, die von einer statt­li­chen Größe ist und sogar Eidech­sen jagen und töten kann. Wel­che Erleb­nisse der preis­de­ko­rierte Doku­men­tar­fil­mer außer­dem erlebt hat und wie er per­sön­lich, der nor­ma­ler­weise viele Monate im Jahr im Auf­trag der Wis­sen­schaft unter­wegs ist, mit dem Lock­down klar­kommt, berich­tet Dirk Stef­fens bei 3nach9.

Dunja Hayali und Mitri Sirin
Bei ihrer Arbeit begeg­nen sie sich erst­mals mit­ten in der Nacht auf den Redak­ti­ons­flu­ren des ZDF Mor­gen­ma­ga­zins, ste­hen dann gemein­sam vor der Kamera, um uns früh mor­gens über das Tages­ge­sche­hen zu infor­mie­ren: Die Jour­na­lis­ten Dunja Hayali und Mitri Sirin. Aus der gemein­sa­men Arbeit ist eine enge Freund­schaft ent­stan­den: Gemein­same Urlaube, gemein­sa­mer Freun­des­kreis mit Doppelkopf‐Runden, nur die Fan‐Leidenschaft für einen gemein­sa­men Fuß­ball­ver­ein tei­len sie nicht. Erst­ma­lig sind beide nun mit­ein­an­der in einer Talk­show zu sehen und berich­ten über Jour­na­lis­mus und Freund­schaft in Krisenzeiten.

Nel­son Müller
Nor­ma­ler­weise steht er lei­den­schaft­lich gern hin­ter einem Herd und tüf­telt an neu­es­ten Gaumen‐Geschmacksexplosionen. Der Ster­ne­koch Nel­son Mül­ler. Eine andere Lei­den­schaft konnte er kürz­lich in einer TV‐Sendung unter Beweis stel­len. Ver­klei­det als rosa Nil­pferd über­zeugte er mit sei­ner Soul­stimme und stellte von Woche zu Woche sein Gesangs­ta­lent unter Beweis. Wie er es schaffte, seine Iden­ti­tät so lange geheim zu hal­ten, über die Qua­li­tät unse­rer Lebens­mit­tel und wie er trotz Pan­de­mie seine Exis­tenz und die sei­ner Mit­ar­bei­ter ret­ten konnte, berich­tet er bei 3nach9.

Hen­drik Streeck
Vor dem Aus­bruch der Corona‐Pandemie war der Viro­loge Hen­drik Stre­eck kaum bekannt. Heute ist sein Gesicht eng ver­knüpft mit der Corona‐Pandemie, gilt er doch als einer der erfah­rens­ten For­scher des Lan­des. Der Direk­tor des Insti­tuts für Viro­lo­gie und HIV‐Forschung der Uni­ver­si­tät Bonn gibt zu, im ver­gan­ge­nen Jahr auch Feh­ler im Umgang mit der Öffent­lich­keit gemacht zu haben. Bei 3nach9 beant­wor­tet er alle Fra­gen rund um die aktu­ells­ten For­schungs­er­geb­nisse zu Sars‐CoV‑2 sowie über Ver­füg­bar­keit und Wir­kung des Impfstoffes.

Nicole Stau­din­ger
Vor sechs Jah­ren erhielt Nicole Stau­din­ger die Dia­gnose Brust­krebs. Die zwei­fa­che Mut­ter durch­lebte Ope­ra­tio­nen, The­ra­pien und Ängste — und ver­ar­bei­tete diese in ihrem ers­ten Buch. Mitt­ler­weile gilt die Best­sel­ler­au­torin als geheilt, gibt Semi­nare zum Thema Resi­li­enz und Schlag­fer­tig­keit und hat gerade ihr fünf­tes Werk ver­fasst. Beson­ders wich­tig ist der lebens­lus­ti­gen Köl­ne­rin, Frauen die Angst und Scham vor der Krebs­vor­sorge zu neh­men. Dar­über und über ihre Defi­ni­tion von Glück berich­tet Nicole Stau­din­ger bei 3nach9.

Die Talk­sen­dung fin­det ohne Publi­kum statt, der Abstand zwi­schen den Gäs­ten und Mode­ra­to­ren wird ver­grö­ßert und das Pro­duk­ti­ons­per­so­nal auf ein Mini­mum redu­ziert. Mit sei­nen Ent­schei­dun­gen ori­en­tiert sich Radio Bre­men an Emp­feh­lun­gen des Robert‐Koch‐Instituts und der zustän­di­gen Behörden.

© Arte G.E.I.E /Bremedia

22 Jan 2021

Prinz Himmelblau im MDR

Am kom­men­den Sonn­tag, den 24. Januar 2021, sen­det der MDR den Mär­chen­film “Prinz Him­mel­blau und Fee Lupine” aus dem Jahr 2016, pro­du­ziert von der Bre­me­dia Produktion.

Die Köni­gin will, dass ihr Sohn Prinz Him­mel­blau eine Prin­zes­sin aus gutem Hause hei­ra­tet. Hübsch soll sie sein, begü­tert, unkom­pli­ziert. Und auf kei­nen Fall soll sie über magi­sche Kräfte ver­fü­gen. Doch Prinz Him­mel­blau will seine Braut selbst aus­su­chen und rei­tet mit sei­nem Knap­pen Fred los. Schon bald trifft er auf die ent­zü­ckende Fee Lupine mit ihrem Pony Alfonse und ihrer Schwes­ter Elli, die im Lager der Feen mit­ten im König­reich lebt. Auch Lupine ist ange­tan von dem Unbekannten.

Die Köni­gin hat vom Schloss aus das Zusam­men­tref­fen mit einem magi­schen Fern­glas beob­ach­tet und ist ent­setzt. Aus­ge­rech­net auf eine Fee hat Him­mel­blau ein Auge gewor­fen. Dabei hasst die Köni­gin magi­sche Wesen aus tiefs­tem Her­zen! Da die Zeit drängt und sie sich kei­nen bes­se­ren Rat weiß, lässt sie Con­fi­dante aus dem Turm­ver­lies holen. Die Hexe sitzt dort seit zwei Jah­ren, weil sie ver­sucht hatte, die Köni­gin mit Hexen­kunst vom Thron zu beför­dern. Sie soll nun ver­hin­dern, dass sich Him­mel­blau und Lupine verlieben.

Con­fi­dante, ver­klei­det als Krä­me­rin, sucht Him­mel­blau und Lupine auf — und belegt sie mit einem dop­pel­ten Fluch: Ist der eine wun­der­schön, hat er einen schlech­ten Cha­rak­ter. Der andere dage­gen ist an dem Tag häss­lich, aber von rei­nem Her­zen. Und so soll es wech­seln, Tag für Tag. Was nie­mand weiß: Con­fi­dante plant ins­ge­heim, selbst Him­mel­b­laus Frau zu wer­den und die Macht im König­reich an sich zu reißen.

Zunächst scheint Con­fi­dan­tes fins­te­rer Plan auf­zu­ge­hen. Him­mel­blau und Lupine haben mit dem Fluch schwer zu kämp­fen. Sie erken­nen sich in ihrer jeweils ver­fluch­ten Form nicht wie­der. Sie kön­nen sich nicht lei­den, wer­den besorgt beäugt von Elli und Fred. Doch am Ende kann ihre Liebe den Fluch besie­gen — mit ein wenig Hilfe von Pony Alfonse und der geball­ten guten Macht aller Feen beim nächt­li­chen Show­down mit der Hexe im Feenwald.

11 Jan 2021

3nach9 am 15. Januar

Zur Radio Bremen‐Talkshow 3nach9 am 15. Januar 2021 im NDR/RB‐Fernsehen haben Judith Rakers und Gio­vanni di Lorenzo bereits fol­gende Gäste zugesagt:

Axel Schulz
Axel Schulz wollte Box‐Weltmeister wer­den. Mehr als 18 Mil­lio­nen Fern­seh­zu­schauer sahen ihm bei die­sem Ver­such zu. Der Box­kampf gegen Fran­cois Botha ging vor gut 25 Jah­ren in die Sport­ge­schichte ein. Schulz ver­lor. Spä­ter wurde Botha wegen uner­laub­ter Sub­stan­zen über­führt und der Kampf wurde annul­liert. Ob Axel Schulz aus Frank­furt (Oder) heute wie­der in den Ring stei­gen würde, wie kürz­lich Mike Tyson? Das berich­tet der zwei­fa­che Vater bei 3nach9.

Bjarne Mädel
„Mit Humor schafft man es, die Her­zen der Leute auf­zu­ma­chen”, sagt Schau­spie­ler Bjarne Mädel. In sei­ner Para­de­rolle als Schotty im „Tat­ort­rei­ni­ger” hat er das ohne Frage getan, bril­liert aber auch im erns­ten Fach und wird dafür mit Prei­sen deko­riert. Nun spielt der gebür­tige Ham­bur­ger einen Kri­mi­nal­haupt­kom­mis­sar, der unter einer Angst­er­kran­kung lei­det und von der Groß­stadt aufs frie­si­sche Land zieht. Der Film ist eine Pre­miere für Bjarne Mädel, denn neben der Haupt­rolle führt er auch die Regie, was ihn mäch­tig unter Druck setzte.

Robert Habeck
Ob Robert Habeck die Frage nach der fina­len Kanz­ler­kan­di­da­tur sei­ner Par­tei beant­wor­ten wird, sei dahin gestellt, aber dem Par­tei­vor­sit­zen­den der Grü­nen steht nach einem tur­bu­len­ten ver­gan­ge­nen Jahr ein ebenso auf­re­gen­des poli­ti­sches bevor. Wel­che Wün­sche er an das Superwahl‐jahr 2021 hat und wie ange­mes­sen und auch selbst­kri­tisch der Poli­ti­ker zukünf­tig han­deln will, wird er bei 3nach9 verraten.

Sibel Kekilli
Inter­na­tio­na­les Ter­rain ist Sibel Kekilli schon seit lan­gem ver­traut, Talk­show­gast ist sie eher sel­ten. Die Schau­spie­le­rin, die 2004 ihren Durch­bruch in „Gegen die Wand” fei­erte und sie­ben Jahre an der Seite von Axel Mil­berg im Kie­ler Tat­ort ermit­telte, ist mit Prei­sen hoch deko­riert und spä­tes­tens seit ihrer Rolle der Shae in der ame­ri­ka­ni­schen Pro­duk­tion „Game of Thro­nes” auch Seri­en­fans welt­weit ein Begriff. Die Trä­ge­rin des Bun­des­ver­dienst­kreu­zes ist jetzt für ihren aktu­el­len Film nach Vil­nius gereist. Ob auch sie die Haupt­stadt von Litauen als eine der schöns­ten Städte der Welt bezeich­net, berich­tet die Ham­bur­ge­rin bei 3nach9.

Chris­tiana Karliczek
Ob sie sich als angst­frei bezeich­net, wird 3nach9 sie fra­gen. Denn die Autorin und Kame­ra­frau Chris­tina Kar­li­c­zek wagt sich in ihrem Beruf in Situa­tio­nen, die andere in Schnapp­at­mung ver­setzt. Die Auf­nah­men, der mit meh­re­ren inter­na­tio­na­len Prei­sen aus­ge­zeich­nete Deutsch‐Holländerin, sind in „Expe­di­tio­nen ins Tier­reich“ und in inter­na­tio­na­len Pro­duk­tio­nen für die BBC und Natio­nal Geo­gra­phic zu bestau­nen. Spe­zia­li­siert ist sie auf die Unter­was­ser­ka­mera. Mit die­ser hat sie sich jetzt bei Kalt­was­ser­haien umge­se­hen und 3nach9 ist sehr gespannt auf ihren Bericht.

Sven Voel­pel
Wie man bis ins hohe Alter jung bleibt, kann er erläu­tern: Prof. Sven Voel­pel. Er ist Deutsch­lands füh­ren­der Alters­for­scher und lehrt an der Jacobs Uni­ver­sity Bre­men. Wie viel Pro­zent Gene­tik für den Alte­rungs­pro­zess ver­ant­wort­lich sind, wel­che Rolle soziale Netz­werke für die Gesund­heit spie­len und wie jede und jeder selbst unter­stüt­zend han­deln kann, berich­tet Sven Voel­pel bei 3nach9.

Erst­sen­dung auf NDR/RB‐Fernsehen und hr‐Fernsehen

30 Dez 2020

buten un binnen ist Spitze

Fern­seh­re­gio­nal­ma­ga­zin von Radio Bre­men im bun­des­wei­ten Ver­gleich auf Platz eins.

 

Im Jahr 2020 haben 40,2 Pro­zent der Fern­seh­zu­schaue­rin­nen und ‑zuschauer im Land Bre­men um 19:30 Uhr „buten un bin­nen“ ein­ge­schal­tet. Damit hat das Fern­seh­re­gio­nal­ma­ga­zin von Radio Bre­men für Bre­men sei­nen durch­schnitt­li­chen Markt­an­teil gegen­über 2019 um 9,4 Pro­zent­punkte gestei­gert und erobert in der bun­des­wei­ten Hit­liste Platz eins.
Das gab die Arbeits­ge­mein­schaft Fern­seh­for­schung in Zusam­men­ar­beit mit der Gesell­schaft für Kon­sum­for­schung heute (28.12) bekannt.„40 zum 40.. Ein schö­ne­res Geschenk hätte uns das Publi­kum zum 40. Geburts­tag unse­res Maga­zins nicht machen kön­nen – vie­len Dank fürs das Ver­trauen“, freut sich Radio Bremen‐Programmdirektor Jan Wey­rauch: „Gerade im von Corona gepräg­ten Jahr 2020 haben die Men­schen aktu­elle und zuver­läs­sige Infor­ma­tio­nen aus ihrer Umge­bung gesucht und sie jeden Tag bei ‚buten un bin­nen‘ gefunden.
“Wäh­rend des Corona‐Lockdowns im Früh­jahr erreichte die TV‐Sendung sogar Werte jen­seits der 50 Pro­zent Markt­an­teile. Ein Teil des Erfol­ges liegt auch in der kon­se­quen­ten Stra­te­gie Radio Bre­mens, buten un bin­nen als regio­nale Infor­ma­ti­ons­marke für alle Medien – Fern­se­hen, Radio und das Netz – zu begrei­fen. Ins­be­son­dere die Zugriffe im Netz haben sich in 2020 eben­falls deut­lich erhöht. butenunbinnen.de wurde mit durch­schnitt­lich rund 131 Tau­send Visits pro Tag mehr als dop­pelt so häu­fig besucht wie im Vor­jahr ( 2019 ca. 49 Tau­send Visits pro Tag), auch die Com­mu­nity bei Face­book, Insta­gram und You­Tube wuchs deutlich.
Ent­spre­chend zufrie­den ist auch Dr. Frank Schulte, Lei­ter der Regio­nal­re­dak­tion buten un bin­nen: „Der Erfolg der Sen­dung ist auch ein Erfolg von butenunbinnen.de und aller Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen, die für die regio­nale Infor­ma­tion im Radio zustän­dig sind. Es lohnt sich für alle, wenn wir unser Publi­kum auf allen Kanä­len unter der star­ken Marke buten un bin­nen best­mög­lich informieren.”„Mein Team hat der Krise getrotzt und unse­ren Zuschaue­rin­nen und Zuschau­ern in Bre­men und Bre­mer­ha­ven jeden Abend zuver­läs­sige, gut recher­chierte und anschau­lich auf­be­rei­tete Infor­ma­tio­nen gelie­fert. Die hohe Akzep­tanz und Auf­merk­sam­keit bringt auch eine große Ver­ant­wor­tung mit sich. Wir waren ein ver­läss­li­cher Beglei­ter durch eine unru­hige Zeit“, so Lars Rosen­tre­ter, Lei­ter buten un bin­nen Fernsehen.
Pro­du­ziert wird buten un bin­nen seit 2005 von der Bre­me­dia Pro­duk­tion GmbH.
22 Dez 2020

Weihnachten aus dem Dom

Weihnachtsgottesdienst aus dem Bremer Dom

Don­ners­tag, 24. Dezem­ber 2020 (Hei­lig­abend), 18:45–19:15 Uhr, im Radio Bre­men Fernsehen

Eine beson­dere Weih­nachts­in­itia­tive in Aus­nah­me­zei­ten: Weil in die­sem Jahr Got­tes­dienste wegen der Corona‐Pandemie nicht in der gewohn­ten Form gefei­ert wer­den kön­nen, haben die Bre­mi­sche Evan­ge­li­sche Kir­che, der Katho­li­sche Gemein­de­ver­band Bre­men und Radio Bre­men einen öku­me­ni­schen Got­tes­dienst als Son­der­er­eig­nis für das Fern­se­hen orga­ni­siert – Motto: “Besin­nung, Gemein­schaft und Zusam­men­halt in Zei­ten der Distanz” — pro­du­ziert von der Bremedia.

Der öku­me­ni­sche Got­tes­dienst wird am 12. Dezem­ber 2020 im Bre­mer St. Petri‐Dom auf­ge­zeich­net  Mit­wir­kende sind Dr. Bernd Kusch­ne­rus, Schrift­füh­rer der Bre­mi­schen Evan­ge­li­schen Kir­che, der katho­li­sche Bre­mer Propst Dr. Bern­hard Ste­cker und die evan­ge­li­sche Theo­lo­gie­stu­den­tin Helena Theis. Das Pre­digt­thema von Kusch­ne­rus lau­tet „2021 – Fürch­tet Euch nicht“. Ste­cker fragt: „Weih­nach­ten – wie­viel Nähe ist möglich?“

Für die musi­ka­li­sche Gestal­tung ver­ant­wort­lich ist Tobias Gra­ven­horst, Lan­des­kir­chen­mu­sik­di­rek­tor der Bre­mi­schen Evan­ge­li­schen Kir­che, der auch die Orgel spie­len wird. Solis­tin­nen sind Luisa Hölbe (Sopran), Paula Färber‐Rahnhöfer (Alt), Ange­lika Köhn (Flöte) und Aman­dine Car­buc­cia (Harfe). Die Schau­spie­le­rin Heidi Jür­gens wird die Weih­nachts­ge­schichte aus dem Lukas‐Evangelium in platt­deut­scher Spra­che vorlesen.

Der Weih­nachts­got­tes­dienst aus dem Bre­mer Dom ist ab 24. Dezem­ber um 19:15 Uhr auch in der ARD Media­thek abrufbar.

© Radio Bre­men / Mar­tin von Minden

21 Dez 2020

Der Jahresrückblick 2020

Mitt­woch, 30. Dezem­ber 2020, 19.30 Uhr | Radio Bre­men Fernsehen

 

2020 – ein Jahr, das Bre­men und die Welt auf den Kopf gestellt hat. Es hat Men­schen in Angst und Sorge ver­setzt, Beschäf­tigte ins Home Office ver­drängt und das öffent­li­che Leben ruhen las­sen. Corona: Im Januar noch ein Virus im fer­nen China, über­nimmt es in den fol­gen­den Mona­ten die Macht über unser aller Leben. Monate vol­ler Ent­beh­run­gen sind die Folge. buten un binnen‐Extra blickt zurück – wie haben die Bre­me­rin­nen und Bre­mer das Kri­sen­jahr gemeis­tert? Poli­tisch und privat.buten un binnen‐Moderatorin Kirs­ten Rade­ma­cher lädt zum gro­ßen Rück­blick ein mit

 

  • Kris­tina Vogt, Sena­to­rin für Wirt­schaft, Arbeit und Europa,
  • Marco Bode, Auf­sichts­rats­chef von Wer­der Bremen,
  • Ronny Möckel, Lei­ter des Gesund­heits­am­tes in Bre­mer­ha­ven und dort auch Lei­ter des Krisenstabes,
  • Oli­ver Mücke, Konzertveranstalter,
  • Flo Mega, Sänger

u.a.

Die Sen­dung kommt die­ses Jahr nicht aus der Stra­ßen­bahn, son­dern aus dem BSAG‐Straßenbahn‐Depot in Sebalds­brück und zeigt die Bil­der und Geschich­ten des Jah­res 2020, u.a. auch die Arktis‐Expedition der Polarstern.

 

17 Dez 2020

Der Bremedia Januar

Die Bremedia Produktionen im Januar

Das Jahr 2021 star­tet am Sonn­tag, den 17.01 mit einer geschichts­träch­ti­gen Doku­men­tion aus dem Hause Bre­me­dia um 22:30 auf ARTE. „Das Boot – Welt­erfolg aus der Tiefe“,  wird erzählt von Sven Fem­er­ling und Georg Grill.

Eine U‑Boot‐Besatzung wird zum legen­dä­ren Stab des erfolg­reichs­ten deut­schen Films aller Zei­ten. Doch er stand unter kei­nem guten Stern. Vom Streit über das Dreh­buch, zu Unfäl­len am Set, bis hin zum Vor­wurf der Kriegs­ver­herr­li­chung – immer wie­der steht das Pro­jekt vor dem Aus. Die Doku­men­ta­tion zeigt unver­öf­fent­lichte Inter­views mit Stars und Machern des Films und fragt: Wie konnte trotz aller Wid­rig­kei­ten so ein Mythos entstehen?

Ein Film über das Schick­sal einer deut­schen U‑Boot‐Besatzung im Jahr 1941 wird 36 Jahre nach Ende des zwei­ten Welt­kriegs 1981 zum Welt­erfolg. Mil­lio­nen von Kino­gän­gern auf der gan­zen Welt machen DAS BOOT zum inter­na­tio­nal erfolg­reichs­ten deut­schen Film aller Zeiten.
1983 erhält er die Nomi­nie­rung zum Oscar. 1985 erzielt die TV‐Fassung Ein­schalt­re­korde (bis zu 20 Mil­lio­nen Fern­seh­zu­schauer allein in Deutsch­land) und ver­an­kert den Film genera­ti­ons­über­grei­fend im öffent­li­chen Bewusst­sein sowohl in Deutsch­land, als auch in Frank­reich aber vor allem in Eng­land, wo die BBC Zuschau­er­re­korde ver­zeich­net. Vor dem Erfolg stan­den stra­pa­ziöse Dreharbeiten.

Grund­lage der Pro­duk­tion ist der Roman eines Zeit­zeu­gens. 1973 ver­öf­fent­licht der ehe­ma­lige Kriegs­be­richt­erstat­ter Lothar‐Günther Buch­heim sein Buch DAS BOOT, auf Grund­lage sei­ner Kriegs­er­fah­run­gen auf der 7. Feind­fahrt der U 96 im Jahre 1941. Sein reflek­tie­ren­des Buch ent­wi­ckelt sich zu einem inter­na­tio­na­len Best­sel­ler. 1976 sichern sich die Bava­ria Stu­dios, damals die größ­ten Film­stu­dios West­deutsch­lands, die Ver­fil­mungs­rechte. Ein Hol­ly­wood Block­bus­ter soll ent­ste­hen – als deutsch‐amerikanische Pro­duk­tion mit Star­be­set­zung. So wird mit Robert Red­ford und Paul New­man geplant. Ohne Dreh­buch wer­den direkt ein Außen‐ und Innen­boot in Ori­gi­nal­größe nach­ge­baut. Kos­ten­punkt drei Mil­lio­nen DM. Doch Buch­heim legt gegen zwei Dreh­bü­cher ein Veto ein, sie seien zu cli­chée­haft, maß­los über­trie­ben. Die Ame­ri­ka­ner stei­gen aus der geplan­ten Spielfilm‐Produktion „Das Boot“ aus. Die Kulis­sen ros­ten unge­nutzt auf dem Studio-Gelände vor sich hin.

Erst als ein neuer Stu­dio­chef kommt, wird die Idee wie­der­be­lebt. Der damals natio­nal gefei­erte aber inter­na­tio­nal unbe­kannte Wolf­gang Peter­sen soll das Ruder über­neh­men, er schreibt ein Dreh­buch und über­nimmt die Regie. Peter­sens Dreh­buch zeigt, was Krieg bedeu­tet und wie er die Men­schen ver­än­dert. Er will einen authen­ti­schen Kriegs­film aus deut­scher Pro­duk­tion gestal­ten. Es wird ein Mam­mut­pro­jekt geplant, nie wurde so viel Geld in Deutsch­land für einen Film in die Hand genom­men. Weg vom Autoren­kino hin zum gro­ßen inter­na­tio­nal wahr­ge­nom­me­nen handwerklich‐perfekten Block­bus­ter. Doch die Hand­lung ist gar nicht Block­bus­ter geeig­net: ein rei­ner Män­ner­film, weder Lie­bes­ge­schichte noch Hap­py­end, dafür umso mehr emotional‐nahbare Nazis. Der Anspruch an Rea­lis­mus und Authen­ti­zi­tät ist hoch: auch bei der Aus­wahl der Schau­spie­ler. Für die­sen damals teu­ers­ten deut­schen Film mit geschätz­ten Gesamt­kos­ten von 30 Mil­lio­nen DM soll auf junge und unbe­kannte Schau­spie­ler zurück­ge­grif­fen wer­den. Echte Typen mit regio­na­len Cha­rak­te­ris­ti­ken und Dia­lek­ten, spe­zi­el­len und beson­de­ren Phy­sio­gno­mien wer­den gesucht. Viele Schau­spie­ler aus dem Cast von „Das Boot“ erle­ben einen bedeu­ten­den Kar­rie­re­sprung und gehö­ren bald zu den prä­gends­ten Ver­tre­tern der deut­schen Film‐ und Fern­seh­land­schaft: Jan Fed­der, Mar­tin Sem­mel­rogge, Uwe Och­sen­knecht, Heinz Hoe­nig, Claude‐Oliver Rudolph, Ralf Rich­ter, Klaus Wennemann.

Ein Film der Super­la­tive in Deutsch­land. Für die deut­sche Presse ein gefun­de­nes Fres­sen. Schon die Dreh­ar­bei­ten wer­den von einem gro­ßen Medi­en­echo beglei­tet. Nicht zuletzt immer wie­der ange­feu­ert von der Kri­tik des Buch­au­tors Lothar‐Günther Buch­heim. Als dann bei Dreh­ar­bei­ten im fran­zö­si­schen La Rochelle das Kulissen‐U‐Boot aus­ein­an­der­bricht und sinkt, steht die Pro­duk­tion ein wei­te­res Mal vor dem Aus. Doch Peter­sen, die Bava­ria und der Cast behal­ten die Ner­ven und brin­gen nach einer wei­te­ren Pro­duk­ti­ons­pause die Dreh­ar­bei­ten zu Ende.

1981 fei­ert der Film Pre­miere. Die deut­sche Presse steht ihm kri­tisch gegen­über. Ent­we­der wird der Film als kriegs­ver­herr­li­chend ange­pran­gert oder aus der genau ande­ren Rich­tung als Schän­dung der ehren­haf­ten deut­schen Mari­ne­sol­da­ten hin­ge­stellt. So fun­giert diese Pro­duk­tion auch als Spie­gel­bild der deut­schen Gesell­schaft in den frü­hen 80er Jah­ren. Doch die inter­na­tio­nale Rezep­tion ist über­wäl­ti­gend: die Mach­art des Films gewür­digt — ein bestim­men­der Aspekt, der in den deut­schen Rezen­sio­nen auf­grund des ideo­lo­gi­schen Dis­kurs unter­ging. Sechs Oscar‐Nominierungen besie­geln den Welt­erfolg, dar­un­ter die Königsdisziplinen: beste Regie, bes­ter Schnitt, beste Kamera, bes­tes adap­tier­tes Dreh­buch. Etwas das nie wie­der eine deut­sche Pro­duk­tion schaffte. In Deutsch­land wird das Boot erst durch Fern­seh­aus­strah­lun­gen als Serie zum Mythos und ein „Director‘s Cut“ belebt das Boot in den 1990ern wie­der und macht es zur Legende.

Die Pro­duk­tion ist in jeder Hin­sicht ein zeit­lo­ser und extrem fes­seln­der moder­ner Klas­si­ker, der seit nun­mehr vier­zig Jah­ren Bestand hat: ein Mei­len­stein der Film­ge­schichte. Den bei­den Autoren Georg Grill und Sven Fem­er­ling gelingt eine beein­dru­ckende Archiv­col­lage. Sie speist sich aus mehr als acht­zig unver­öf­fent­lich­ten Inter­views, die sie in den letz­ten zehn Jah­ren mit allen Betei­lig­ten geführt haben. Für Fans wie Erst­se­her von DAS BOOT erschlie­ßen sich unbe­kannte Hin­ter­gründe, Anek­do­ten und Emo­tio­nen die­ses „Welt­erfolgs aus der Tiefe“.

© Arte G.E.I.E /Bremedia

23 Nov 2020

Wir sind die Bremedia #3

Ohne unsere Mit­ar­bei­ten­den vom Hör­funk — kein Hör­funk! In unse­rer Rubrik #WirSind­Die­Bre­me­dia stel­len wir Euch heute die Abtei­lung vor, die für den sau­be­ren Sound in all unse­ren Hör­funk­pro­duk­tio­nen ver­ant­wort­lich ist.

Alexa arbei­tet bereits seit vier Jah­ren als Medi­en­ge­stal­te­rin Bild und Ton — Schwer­punkt Ton bei der Bre­me­dia. Sie über­nimmt inner­halb der Hör­funk­ab­tei­lung unter ande­rem die tech­ni­sche Betreu­ung der Radio­wel­len von Radio Bre­men — sorgt dafür, dass die Sen­dun­gen tech­nisch lau­fen und sich gut anhören.

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