Kategorie: Allgemein

22 Sep 2021

Der Geist im Glas beim SCHLINGEL‐Festival

Mit außer­ge­wöhn­li­chen und brand­neuen Pro­duk­tio­nen, lockt das Inter­na­tio­nale Film­fes­ti­val für Kin­der und jun­ges Publi­kum SCHLiN­GEL, vom 9. bis zum 16. Okto­ber wie­der in die Chem­nit­zer Kinos.

Ins­ge­samt wer­den 193 Kurz‐ und Lang­filme aus fast 50 Län­dern in der Fes­ti­val­wo­che prä­sen­tiert. 77 lange und 116 kurze kon­kur­rie­ren in den Wett­be­werbs­ka­te­go­rien Kin­der­film, Junior­film, Jugend­film, Ani­ma­ti­ons­film, Blick­punkt Deutsch­land sowie Kurz­film um die begehr­ten Trophäen.

Am 13. Okto­ber, um 17:30 Uhr lässt sich im Rah­men die­ses Film­fes­ti­vals, unser Mär­chen Der Geist im Glas im Cine­Star Gale­rie Roter Turm, in der Kate­go­rie “Blick­punkt Deutsch­land bewun­dern. Wir drü­cken die Dau­men und wün­schen Toi, toi, toi…

15 Sep 2021

Gottesdienst aus Bremen

Die ARD über­trägt am Refor­ma­ti­ons­tag (31. Okto­ber) einen evan­ge­li­schen Fern­seh­got­tes­dienst aus Bremen.

Das Motto lau­tet „Sei wie Du bist! — Ich bin so frei!“. Dabei gehe es um die Frage, ob die Frei­heit des Glau­bens, die Mar­tin Luther vor gut 500 Jah­ren pro­kla­miert habe, in unse­rer Zeit noch wirke.

Wie leben Chris­tin­nen und Chris­ten ihren Glau­ben im All­tag? Kön­nen sie Schick­sals­schläge bes­ser bewäl­ti­gen, weil sie glau­ben? Hilft der christ­li­che Glaube und macht freier? Um diese Fra­gen soll es wäh­rend des Got­tes­diens­tes gehen, in dem Frauen und Män­ner aus Bre­mer Gemein­den zu Wort kom­men. Der Got­tes­dienst wird von 10 bis 11 Uhr aus der refor­mier­ten Kir­che in Bremen‐Aumund übertragen.

Am Refor­ma­ti­ons­tag erin­nern Pro­tes­tan­ten in aller Welt an die Anfänge der evan­ge­li­schen Kir­che vor rund 500 Jah­ren. Die vom dama­li­gen Augus­ti­ner­mönch Mar­tin Luther (1483–1546) um den 31. Okto­ber 1517 von Wit­ten­berg aus ver­brei­te­ten 95 The­sen gegen kirch­li­che Miss­stände wur­den zum Aus­gang einer christ­li­chen Erneue­rungs­be­we­gung. Die von Luther gefor­der­ten Refor­men führ­ten nicht nur zur Grün­dung der evan­ge­li­schen Kir­chen, auch die römisch‐katholische Kir­che hat sich seit­dem grund­le­gend reformiert.

Der Refor­ma­ti­ons­tag ist in den öst­li­chen Bun­des­län­dern — außer Ber­lin — gesetz­li­cher Fei­er­tag. 2018 haben Bre­men, Ham­burg, Nie­der­sach­sen und Schleswig‐Holstein den Refor­ma­ti­ons­tag zu einem neuen, zusätz­li­chen gesetz­li­chen Fei­er­tag erklärt. Damit ist in neun Bun­des­län­dern an die­sem Tag arbeits­frei. Zum 500. Jah­res­tag der Refor­ma­tion am 31. Okto­ber 2017 war der Tag ein­ma­lig bun­des­weit arbeitsfrei.

Pro­du­ziert wird die Live‐Übertragung von der Bre­me­dia Produktion.

07 Sep 2021

Rosch Haschana kurz erklärt!

Mit­ten im Herbst Neu­jahr fei­ern? Das geht: Feiertags‐Reporterin Eli­sa­beth besucht Elias in Olden­burg, um alles über das jüdi­sche Neu­jahrs­fest Rosch Hasch­ana zu erfah­ren. Er zeigt ihr ein jüdi­sches Gebets­haus und singt auf Hebrä­isch aus dem hei­li­gen Buch, der Tora, vor. Aber wel­che Rolle spie­len ein Wid­der­horn und ein Fisch­kopf am Neu­jahrs­fest? Und wieso taucht Elias plötz­lich unter Was­ser? Eli­sa­beth fin­det es raus.

07 Sep 2021

Bombenstimmung!

Für das Abriss­un­ter­neh­men Pran­gen­berg & Zaum duf­ten wir am ver­gan­ge­nen Sonn­tag, die Spren­gung des “Wei­ßen Rie­sen” in Duis­burg begleiten.

50.000 Ton­nen schwer, 63 Meter hoch und 90 Meter lang. Nur 20 Sekun­den dau­erte die Spren­gung des Hoch­hau­ses, wel­ches nun einem Stadt­park wei­chen muss.

Am 24. März 2019 wurde der erste “Weiße Riese” des Wohn­parks Hoch­heide, wie die Sied­lung offi­zi­ell heißt, gesprengt. Auch die­ser musste zuvor wegen Sicher­heits­män­geln geräumt werden.

Die Hoch­haus­sied­lung in Hoch­heide gilt heute als sozia­ler Brenn­punkt. Vor fast 50 Jah­ren, 1974, wur­den die ins­ge­samt sechs Beton­rie­sen mit bis zu 20 Stock­wer­ken fer­tig­ge­stellt. Drei der Rie­sen bestan­den aus je 160 Woh­nun­gen, die ande­ren drei aus je 320 Wohnungen.

01 Sep 2021

3nach9 am 10. September

Zur September‐Ausgabe der Radio Bremen‐Talkshow 3nach9 haben Judith Rakers und Gio­vanni di Lorenzo bereits fol­gende Gäste zugesagt:

Bülent Cey­lan
Bülent Cey­lan zählt zu den ganz gro­ßen Komi­kern unse­res Lan­des. Seine Geschwis­ter rie­ten ihm jedoch zu Beginn sei­ner Kar­riere, sich einen ande­ren Namen zuzu­le­gen. Bei 3nach9 erin­nert sich der Künst­ler an seine Kind­heit in Mann­heim und daran, wel­che Rolle Hel­mut Kohl und Boris Becker darin spiel­ten. Warum dem 45‐Jährigen Viel­falt und Iden­ti­tät, Hei­mat und Fami­li­en­werte wich­tig sind und ob er sich beim Head­ban­ging tat­säch­lich ein­mal die Nase gebro­chen hat, ver­rät er am 10. Sep­tem­ber in Bremen.

Mari­anne Koch
Sie ist Ärz­tin aus Lei­den­schaft: Mari­anne Koch stu­dierte gerade Medi­zin, als sie 1950 für den Film ent­deckt wurde. In zahl­rei­chen Rol­len ver­zau­berte sie ihr Publi­kum und avan­cierte schnell zum gefei­er­ten Star. Doch der Ruf der Medi­zin war lau­ter: Vor genau 50 Jah­ren wid­mete sie sich wie­der ihrem Her­zens­be­ruf – und bis heute lässt die Inter­nis­tin das Thema Gesund­heit nicht los. Im August fei­ert die Autorin und 3nach9‐Moderatorin der ers­ten Stunde ihren 90. Geburts­tag! Wie schafft diese außer­ge­wöhn­li­che Frau es nur so fit zu blei­ben? Was ist ihr Geheim­nis? Viel­leicht haben die 3nach9‐Fans Glück und sie ver­rät es bei 3nach9.

Peter Tau­ber
Als Gene­ral­se­kre­tär unter Angela Mer­kel managte Peter Tau­ber meh­rere Jahre die CDU. Wenn im Sep­tem­ber ein neuer Bun­des­tag gewählt wird, steht sein Name jedoch nicht mehr auf den Wahl­zet­teln. Der pro­mo­vierte His­to­ri­ker stieg nach schwe­rer Krank­heit und Not­ope­ra­tion aus dem Poli­tik­be­trieb aus und wid­met sich fortan, acht­sam gegen­über sich selbst, neuen Her­aus­for­de­run­gen. Auf­rich­tig hin­ter­fragt er bei 3nach9 die Schat­ten­sei­ten der Poli­tik, die sei­ner Ansicht nach auch geprägt sind von Über­las­tung und Bedenkenträgertum.

Igor Levit
Früh übt sich, wer ein Meis­ter wer­den will: Star­pia­nist Igor Levit hat bereits im Alter von drei Jah­ren das Kla­vier als sein Instru­ment für sich ent­deckt. Mitt­ler­weile gibt er welt­weit in den bes­ten Musik­hal­len umju­belte Kon­zerte. Und nicht nur das: Der gefei­erte Inter­pret enga­giert sich gegen Anti­se­mi­tis­mus und Ras­sis­mus. „Ich kann nur machen, woran ich glaube”, sagt er und wurde im ver­gan­ge­nen Jahr für sein vir­tuo­ses Spiel und sein Enga­ge­ment mit dem Bun­des­ver­dienst­kreuz ausgezeichnet.

Tanja Schö­nen­born und Rafael Fuchsgruber
Jog­ging ist in aller Munde. Aber wie weit, wo, wann und warum joggt es sich am bes­ten? Tanja Schö­nen­born und Rafael Fuchs­gru­ber ent­wi­ckeln dazu immer wie­der ihre eige­nen, ganz spe­zi­el­len Ideen. Zum Bei­spiel haben sich die Extrem­läu­fer vor­ge­nom­men, die Wüste Namib, eine der hei­ßes­ten Wüs­ten der Welt, zu durch­que­ren – 1.000 Kilo­me­ter in rund zwei Wochen. Gesagt, getan. Wie die Aben­teu­rer den ein­zig­ar­ti­gen Wüs­ten­lauf zusam­men erlebt haben und warum sich das Paar über­haupt dazu ent­schie­den hat, erzäh­len sie bei 3nach9.

15 Aug 2021

From Fame to Shame

Zu Beginn der 90er ent­fes­selt das Pop­duo Milli Vanilli welt­weit Begeis­te­rungs­stürme. Auch wenn es ver­ges­sen und ver­drängt ist: Bis heute sind Milli Vanilli die ein­zige deut­sche Band, der es gelang, gleich drei Nummer‐eins‐Titel in den ame­ri­ka­ni­schen Billboard‐Charts zu erzie­len und vom Michael‐Jackson‐Manager Sandy Gal­lin unter Ver­trag genom­men zu wer­den. Mit ihrem andro­gy­nen Äuße­ren, ihrer ein­gän­gi­gen musi­ka­li­schen Mischung aus Pop, Soul und Hip‐Hop sind sie damals abso­lut neu­ar­tig — und brin­gen eine ganze Genera­tion an Mäd­chen zum kol­lek­ti­ven Schwärmen.

Krö­nung der Kar­riere von Milli Vanilli ist die Grammy‐Verleihung in Los Ange­les. Dass ein in tiefs­ter deut­scher Pro­vinz pro­du­zier­tes Musik­pro­jekt musi­ka­li­sche — und modi­sche — Trends in den USA setzt, ist etwas noch nie Dage­we­se­nes. Als jedoch einige Monate spä­ter bekannt wird, dass Rob Pila­tus und Fab Mor­van nicht selbst sin­gen, ver­wan­delt sich das Pop­mär­chen rasch in einen der größ­ten Skan­dale der Musik­ge­schichte. Und für die bei­den Band­mit­glie­der in einen Alptraum.

Die Doku­men­ta­tion erzählt die Geschichte von Milli Vanilli aus der Innen­sicht und lässt alle maß­geb­lich Betei­lig­ten zu Wort kom­men: Wie sich Robert Pila­tus und Fab­rice Mor­van im Mün­chen der 80er Jahre anfreun­den und als “Empire Bizarre” erste musi­ka­li­sche Schritte wagen, wie der Pro­du­zent Frank Farian (Boney M.) sie ent­deckt und gemein­sam mit ihnen das per­fekte, inter­na­tio­nal ver­markt­bare Pop‐Produkt schafft und wie die bei­den sich schließ­lich in einer Mischung aus Selbst­über­schät­zung und Rin­gen um die eigene Würde mit ihrem Schöp­fer über­wer­fen und es zum Kon­flikt von bei­nahe mytho­lo­gi­scher Trag­weite kommt: Denn Rob Pila­tus und Fab Mor­van rebel­lie­ren, weil sie mit ihrer zuge­dach­ten Rolle als Playback‐Darsteller nicht län­ger zufrie­den sind und selbst die Stim­men über­neh­men wollen.

Ohne Schuld­zu­wei­sun­gen vor­zu­neh­men, macht die Doku­men­ta­tion deut­lich und erleb­bar, wie Fab Mor­van und Rob Pila­tus sich immer wei­ter ver­stri­cken, nach und nach die Boden­haf­tung ver­lie­ren und sich schließ­lich am stets grö­ßer wer­den­den Ruhm die Flü­gel ver­bren­nen. Gerade Robert Pila­tus über­iden­ti­fi­ziert sich im Ange­sicht des phä­no­me­na­len Erfolgs mit der Rolle des Super­stars. So ver­kün­det er 1990: “Musi­cally, we are more talen­ted than any Bob Dylan, Paul McCart­ney or Mick Jag­ger. I’m the new modern rock & roll. I’m the new Elvis.” Nach Auf­flie­gen des Skan­dals feh­len dem extro­ver­tier­ten, cha­ris­ma­ti­schen Pila­tus im Gegen­satz zum beson­ne­ne­ren Mor­van die Reser­ven, sich zu fan­gen. Er wird zu einem Ver­lo­re­nen. Und zumin­dest im Tod ein rich­ti­ger Rock­star: zuge­dröhnt und ein­sam in einem Hotelzimmer.

“Milli Vanilli: From Fame to Shame” war­tet mit zahl­rei­chen unver­öf­fent­lich­ten Archiv­auf­nah­men auf. Auch konnte der Film exklu­siv das letzte Inter­view zutage för­dern, das Robert Pila­tus fünf Wochen vor sei­nem Tod gege­ben hat und in dem er erstaun­lich klar und selbst­kri­tisch seine Kar­riere und sein Leben reflek­tiert. Neben Frank Farian und Fab­rice Mor­van kom­men unter ande­rem Roberts Stief­schwes­ter Car­men Pila­tus, die “rich­tige” Stimme Brad How­ell, der Mün­che­ner Pro­du­zent Wer­ner Schü­ler, der Musiker‐Fotograf Man­fred Esser und Milli Segieth zu Wort, die als künst­le­ri­sche Mana­ge­rin Robert und Fab­rice wäh­rend ihrer gesam­ten Kar­riere beglei­tete und der schließ­lich 1998 der trau­rige Part zufiel, den toten Robert Pila­tus zu finden.

20 Jul 2021

Eid Mubarak!

Eid Muba­rak — Ein geseg­ne­tes Opferfest!

Aber was genau wird eigent­lich zum Opfer­fest gefei­ert? Und wie wird das Opfer­fest gefei­ert? Feiertags‐Reporterin Eli­sa­beth fin­det es für uns raus.

Schaut Euch hier das Web‐Format in vol­ler Länge an!

https://www.kika.de/zeig-mir-feiertage/opferfest-kurz-erklaert-102.html

19 Jul 2021

Ausschreibung “BFP” startet

Ein­mal im Jahr zeich­net die ARD die bes­ten regio­na­len Fernseh‐Ideen aus. Auch pri­vate und aus­län­di­sche Sen­der dür­fen teil­neh­men. Der Fern­seh­preis — von der Bre­me­dia pro­du­ziert ‑steht dabei für inno­va­ti­ves und hoch­wer­ti­ges Regio­nal­fern­se­hen. Die Aus­schrei­bung für den Bre­mer Fern­seh­preis 2021 star­tet am 19. Juli und geht bis zum 25. August 2021. Die Preis­ver­lei­hung mit Frank Plas­berg fin­det am 12. Novem­ber 2021 in Bre­men statt.

Krea­tiv und auf den Punkt: Dass die ARD ein ver­läss­li­cher Infor­ma­ti­ons­part­ner ist, das haben die Lan­des­rund­funk­an­stal­ten auch in der Pan­de­mie bewie­sen. Corona war dabei mit Sicher­heit ein pro­mi­nen­tes, doch kei­nes­wegs das ein­zige Thema.

Kate­go­rien für den Bre­mer Fern­seh­preis 2021

Gesucht wer­den Bei­träge in den Kategorien:

  • Bes­ter Bei­trag vom Tag für den Tag
  • Beste Mode­ra­tion
  • Beste Live‐Reportage
  • Beste inves­ti­ga­tive Leistung
  • Bes­tes cross­me­dia­les Projekt
  • Beste “leichte Hand”

 

Ein­rei­chungs­schluss ist der 25. August 2021

Deutsch­spra­chige Sen­der kön­nen ihre her­aus­ra­gen­den Pro­duk­tio­nen – Bei­träge, Maga­zine, Mode­ra­tio­nen, Aktio­nen – aus dem Zeit­raum vom 1. Juli 2020 bis zum 30. Juni 2021 beim Regio­nal­wett­be­werb der ARD ein­rei­chen. Wei­tere Ein­rei­chungs­be­din­gun­gen fin­den Sie hier:

Nominierungs‐Kommission

Über die Nomi­nie­rung ent­schei­det eine Fach‐Kommission aus:

  • Maxi Droste (ARD‐Mediathek)
  • Verena Egbring­hoff (WDR)
  • Jess Han­sen (Joker Pictures)
  • Michael Heus­sen (WDR / Das Erste)
  • Chris­tian Möß­ner (BR)
  • Gabriele von Moltke (rbb)
  • Lothar Schmitz (SWR)
  • Ute Well­stein (hr)

 

Preis­ver­lei­hung mit Frank Plas­berg am 12. Novem­ber in Bremen

Geplant ist, die Gewin­ne­rin­nen und Gewin­ner des Bre­mer Fern­seh­prei­ses 2021 am Frei­tag, 12. Novem­ber 2021, in Bre­men zu küren. Mode­riert wird die Gala von Mode­ra­tor Frank Plas­berg, der auch die Jury leitet.
Am Nach­mit­tag vor der Gala fin­det das tra­di­tio­nelle Werk­statt­ge­spräch statt – dies­mal mit dem Schwer­punkt “Unkon­ven­tio­nelle Pro­duk­ti­ons­me­tho­den – Pan­de­mie for­ciert Innovation”.

Der Bre­mer Fernsehpreis

Der Bre­mer Fern­seh­preis kürt das Beste im Regio­nal­fern­se­hen deutsch­spra­chi­ger Fern­seh­pro­gramme und wird von Radio Bre­men im Auf­trag der ARD ver­lie­hen. Den Preis gibt es mit Unter­bre­chun­gen seit 1974. Zahl­rei­che pro­mi­nente Autoren erhiel­ten ihn bereits, unter ande­rem auch der heu­tige Jury‐Vorsitzende Frank Plasberg.

14 Jul 2021

3nach9 am 16. Juli

Pre­miere bei 3nach9: Helge Schnei­der erst­mals mit Sohn in Talk­show. In der Radio Bremen‐Talkshow geben Vater und Sohn gleich zwei musi­ka­li­sche Kost­pro­ben. Außer­dem spricht Helge Schnei­der über Char­lies künst­le­ri­sches Talent, die Sinn­haf­tig­keit von Musik­un­ter­richt und dar­über, wel­chem Star er selbst einst nach­ei­ferte – zu sehen am Frei­tag, dem 16. Juli, ab 22:00 Uhr im NDR/RB‐Fernsehen.

Haupt­be­ruf Schü­ler, Neben­job Schlag­zeu­ger: Helge Schnei­ders jüngs­ter Sohn Char­lie hat seine Pas­sion gefun­den – und das im Alter von gerade ein­mal elf Jah­ren. In der Radio Bremen‐Talkshow 3nach9 am kom­men­den Frei­tag ver­rät sein berühm­ter Vater bei ihrem aller­ers­ten gemein­sa­men Talkshow‐Auftritt, dass er in sei­nem Sohn einen her­vor­ra­gen­den Drum­mer gefun­den habe. Die Idee dazu sei spon­tan ent­stan­den, als Char­lie ihn auf sei­ner Tour­nee mit der Schlagzeug‐Legende Pete York und dem Gitar­ris­ten Hen­rik Freisch­la­der beglei­tete. Anfangs sei sein Sohn immer nur kurz zum Ein­satz gekom­men. „Dann musste Pete nach Mün­chen und ich habe Char­lie gefragt: ‚Kannst Du auch ein gan­zes Kon­zert spie­len?‘“, so Helge Schnei­der im Gespräch mit Gast­ge­be­rin Judith Rakers. Der habe keine Sekunde gezö­gert und „Na klar!“ geant­wor­tet. „Seit­dem ist er unser fes­ter Schlagzeuger.“

Char­lies Talent habe er bereits früh erkannt, erklärt der sechs­fa­che Vater. „Ein hal­bes Jahr war er alt – dann haben wir zusam­men schon ein biss­chen Musik gemacht. Ich habe Kla­vier gespielt und hatte ein klei­nes Schlag­zeug. Da konnte er noch nicht lau­fen, aber er hat sich an der Trom­mel fest­ge­hal­ten und mit dem Stock immer so gehauen. Und dann ging es ein­fach immer wei­ter – ohne Plan.“ Kon­kret bedeu­tet das: Statt Musik­un­ter­richt im klas­si­schen Sinne gibt’s für Char­lie „Tipps von Papa“, der gerne impro­vi­siert. Der 65‐Jährige hat dafür einen guten Grund: „Man muss nicht unbe­dingt Musik­leh­rer haben. Wich­tig ist, dass das von Innen kommt, dass man den Spaß am Spiel nicht ver­liert.“ Bei Helge Schnei­der selbst sei das einst beim Cello‐Unterricht der Fall gewe­sen: „Mein Cello‐Lehrer war begeis­tert. Aber ich wollte Jimi Hen­drix werden.“

Diese Aus­gabe von 3nach9 wird am Frei­tag, dem 16. Juli, ab 22:00 Uhr im NDR/RB Fern­se­hen aus­ge­strahlt. Judith Rakers und Gio­vanni di Lorenzo begrü­ßen darin fol­gende wei­tere Gäste:

Jörg Bong
In sei­nem Haupt­be­ruf war er zuletzt ver­le­ge­ri­scher Geschäfts­füh­rer eines renom­mier­ten Ver­la­ges, par­al­lel dazu frönte er bereits lange Zeit still und heim­lich sei­ner wei­te­ren Lei­den­schaft nach – dem Ver­fas­sen von Kri­mi­nal­ro­ma­nen. Jörg Bong, bes­ser bekannt unter sei­nem Pseud­onym Jean‐Luc Ban­nalec, ist ver­liebt in die Bre­ta­gne und lässt seine Haupt­fi­gur Kom­mis­sar Dupin dort regel­mä­ßig ermit­teln. Ob dem Schrift­stel­ler das Stu­dium der Psy­cho­ana­lyse dabei behilf­lich ist und warum er in stän­di­ger Angst lebt, beson­ders Schö­nes zu ver­ges­sen, berich­tet Jörg Bong bei 3nach9.

Vera Cor­des
Für viele Fern­seh­zu­schau­ende gilt: Diens­tag ist „Visite“-Tag! Das Gesund­heits­ma­ga­zin ging vor 50 Jah­ren erst­mals im Deut­schen Fern­seh­funk, spä­ter Fern­se­hen der DDR, an den Start. Seit 1992 wird „Visite“ vom NDR pro­du­ziert. Bereits mehr als 20 Jahre führt Vera Cor­des durch die Sen­dung und erhielt für ihre Arbeit als Medi­zin­jour­na­lis­tin zahl­rei­che Aus­zeich­nun­gen. Wel­che Ver­bin­dung sie zu Harald Schmidt und Mar­kus Lanz pflegt und wel­che per­sön­li­chen Gesund­heits­tipps sie in ihrem aktu­el­len ers­ten Buch ver­eint, erzählt Vera Cor­des bei 3nach9.

Mickie Krause
Er ist einer der erfolg­reichs­ten Par­ty­sän­ger des Lan­des, seine Lie­der hei­ßen „Zehn nackte Fris­ö­sen“, „Fin­ger im Po Mexiko” und „Schatzi, schenk mir ein Foto” – Mickie Krause. In den Som­mer­mo­na­ten bringt er nor­ma­ler­weise das Par­ty­volk auf Mal­lorca zum Tan­zen. Da das in der ver­gan­ge­nen Zeit nicht mög­lich war, hat der West­fale kur­zer­hand sel­ber die Tanz­schuhe ange­zo­gen und bei „Let’s Dance“ seine Hüf­ten geschwun­gen. Wie boden­stän­dig sein Pri­vat­le­ben abseits der Fern­seh­ka­me­ras ist, wie sehr dem Vierfach‐Vater die Schul­bil­dung afri­ka­ni­scher Kin­der am Her­zen liegt und wie er als Jugend­li­cher zum “Bravo‐Boy” wurde, erzählt der West­fale im Juli bei 3nach9.

Eliana Burki
Das Alp­horn gilt in der Schweiz, neben Käse und Scho­ko­lade, als das Natio­nal­sym­bol. Tra­di­tio­nell gespielt oder modern inter­pre­tiert wird es von der Alp­horn­vir­tuo­sin Eliana Burki. Die Schwei­ze­rin mag damit Tra­di­tio­na­lis­ten ver­stö­ren, beschert dem lan­gen Instru­ment aber auch einen Boom. Sie ent­wi­ckelte den Begriff „Funky Swiss Alp­horn“ für die Ver­wen­dung des Alp­horns in Funk‑, Pop‐ und Jazz‐Songs. Aber wie reist man mit einem fast vier Meter lan­gem Instru­ment? Dar­auf und ob Kühe musi­ka­lisch sind, wird sie bei 3nach9 Ant­wor­ten finden.

Dr. Tho­mas Kinne und Sebas­tian Klussmann
Der eine nennt sich „Der Quiz­dok­tor“, ist seit knapp 30 Jah­ren im Geschäft. Der andere hört auf den Kampf­na­men „Der Bes­ser­wis­ser“ und ist Grün­der des Deut­schen Quiz‐Vereins. Beide sind wahre Wissens‐Genies: Dr. Tho­mas Kinne und Sebas­tian Kluss­mann haben ihre Lei­den­schaft fürs Ler­nen und Recher­chie­ren zum Beruf gemacht. Schein­bar mühe­los rufen sie ihr Wis­sen in der Erfolgs‐Quizsendung „Gefragt – Gejagt“ ab. Wie sie es schaf­fen, die Freude am lebens­lan­gen Ler­nen auf­recht zu erhal­ten, erzäh­len die bei­den „Erfolgs‐Jäger“ bei 3nach9.

12 Jul 2021

Neue Folgen aus dem Tech Room!

Der Juli star­tet mit zwei brand­neuen Fol­gen unse­res Web‐Formats “Tech Room”.

Im Tech Room erfah­ren Fil­me­ma­cher alles, was man über die viel­sei­ti­gen Mul­ti­co­p­ter wis­sen muss! Von der neuen EU Droh­nen­ver­ord­nung über Unboxing‐Videos bis hin zu span­nen­den Reviews: Techroom ver­bin­det tech­no­lo­gi­sche Kom­pe­tenz mit fach­li­chem Know‐how.

Schaut Euch hier die neuen Fol­gen an!

TECH ROOM: DJI Mavic Air 2 S — Was kann Sie?

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TECH ROOM: DJI Mavic 2 Enterprise Advanced — Unboxing

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